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Das Kloster Santa Catalina ist eine der schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten Arequipas. 1579 wurde mit dem Bau begonnen. Die Nonnen lebten fast 300 Jahre lang völlig autark und von der Umwelt isoliert in einer Art "Mini-Kolonialstadt" auf 2 ha mitten in Arequipa. Erst 1970 öffnete sich das Kloster das erste Mal der Öffentlichkeit, nachdem nur noch 17 Nonnen dort lebten und die finanziellen Mittel immer knapper wurden. Das Kloster ist angelegt wie eine kleine Stadt. Kopfsteingepflasterte Gassen, Plätze, Werkstätten, Wohnquartiere, Kreuzgänge, Säle, Küchen, etc. können besichtigt werden. Die Häuser sind in leuchtenden Farben angemalt, überall stehen Töpfe mit Geranien und anderen Pflanzen. Wenn man nicht gerade einer grossen Touristengruppe über den Weg läuft, ist die Atmosphäre sehr schön und friedlich hier und man sollte sich diese Sehenswürdigkeit trotz des eher hohen Eintrittspreises auf keinen Fall entgehen lassen.
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